Pressestimmen
Frauensache
Es gibt ihn also doch. In Deutschland besteht seit mehr als 25 Jahren ein philatelistischer Verein, in dem ausschließlich Frauen das Sagen haben. Der simple, aber programmatische Name des Vereinsunikats: „Frau und Philatelie".
Der etwas andere Verein
25 Jahre „Frau und Philatelie“
Der etwas andere Verein
„Frau und Philatelie“, der derzeit einzige Frauenphilatelistenverein in Deutschland, besteht in diesem Jahr seit 25 Jahren.
Die Gründungsversammlung fand am 20. September 1986 in Oldenburg statt. Seitdem gehört der Verein dem Nordwestdeutschen Philatelistenverband Elbe-Weser-Ems an. Die Frauen fühlen sich aber weder an Landes- noch Ländergrenzen gebunden; ein Mitglied wohnt sogar in Australien.
Historie, Gegenwart, Menschliches und Sammlerleidenschaft
Markkleeberg historisch
Der „Damhirsch“ in Zöbigker ist auch in Australien bekannt
Historie, Gegenwart, Menschliches und Sammlerleidenschaft
Was ist interessanter, die Geschichte von Adressen und Gebäuden oder von Leuten, die dort wohnten und nun über die Jahre meist in alle Winde verstreut leben oder mitunter schon verstorben sind?
Die Antwort ist sicher so vielfältig, wie diese Frage vielleicht einen zu großen Rahmen vorgibt. Aber da sind die kleinen Zufälle, die keine Antwort schuldig bleiben. Einen solchen, rund um den „Damhirsch“, gab es dieser Tage. Ich mittendrin, also dabei, und kann somit etwas darüber aufschreiben.
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Frauenverein feiert Geburtstag
„Eine Idee wird Wirklichkeit. Nach nun langen und vielen Überlegungen ist es endlich soweit. Ein Briefmarkenverein nur für Frauen soll gegründet werden." So stand es 1986 in den Landesverbandsnachrichten des Landesverbandes Elbe-Weser-Ems. Die Initiative ging von Frau Brigitte Stengelin aus Großenkneten aus. Und so wurde am 20. September 1986 in der Weser-Ems-Halle in Oldenburg der Verein „Frau und Philatelie" gegründet. In diesem Jahr wird der Verein nun 25 Jahre alt. Und er kann auf eine erfolgreiche Vergangenheit zurückblicken.
Zackige Schätze in Schuhkartons
„Seh-, Kauf- und Tauschleute" beim Briefmarkentag im Servatius-Haus
von THOMAS HEINEMANN
SIEGBURG. Der Duft von altem Papier lag im Servatius-Haus in der Luft. Abertausender kleiner quadratischer und rechteckiger Papierstücke, meist kaum größer als eine Daumenkuppe, waren die stillen und wertvollen Stars des Siegburger Briefmarkentages. Zu diesem hatten die Siegburger Briefmarkenfreunde in gewohnter Manier in die Mühlenstraße eingeladen und freuten sich ob der guten Resonanz, wie Vereinspressewart Walter Hoffmann bestätigte.
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